Thomas Urselmann
Thomas Urselmann

Ein leidiges Thema - Schimmel !!

 

Ich möchte Ihnen eine kleine Geschichte über den Kollegen "Schimmel" erzählen......

Ursachen

Einer ihrer „Lieblingsplätze“: Dehn- und Anschlussfugen aus Silicon in Sanitärräumen. Den Befall erkennt man meist an einem dunklen, punktförmigen und sich langsam ausdehnenden Fleck auf der Oberfläche.

Biologisch gesehen ist der Schimmel der Familie der Pilze zuzuordnen. Davon gibt es an die 250.000 Arten, ungefähr 50.000 davon zählen zur Unterart des Schimmelpilzes. Er gehört zu den ganz natürlichen „Bewohnern“ unseres Planeten – und das bis in die äußersten Bereiche der Atmosphäre. Einzelne Sporen davon in der Luft sind auch nicht weiter gefährlich. Aber einmal festgesetzt bekommt man ihn nur schwer wieder weg.

Schimmelpilze sind anspruchslose Zeitgenossen. Sie benötigen als Nahrung nur organische Stoffe, die sie aus Raufasertapeten, Kleister, Holz, Woll- und Baumwollstoff oder Matratzen gewinnen. Und sie lieben es feucht. Eine Luftfeuchtigkeit von über 80 % ist den Mikroorganismen am liebsten. Kein Problem in Bädern, Küchen und selbst in geheizten oder schlecht gelüfteten Wohnräumen.

In Bädern wird der Schimmelpilz zusätzlich durch den so genannten Biofilm ernährt und geschützt. Darunter versteht man einen dünnen Belag von schleimhaltiger Konsistenz, der sich aus Bakterien und Pilzsporen der unterschiedlichsten Arten sowie ihrer Nahrungsgrundlage, bestehend aus z. B. Seifenresten oder feinsten Haut- und Haarpartikeln, zusammensetzt.

Schimmelpilzbefall ist ein Problem, mit dem heutzutage beinahe jedes Bauwerk zu kämpfen hat. Entdeckt wird er meist von Mietern bzw. Bewohnern. Gemeldet wird er dem Hauseigentümer. Und schon beginnt die Suche nach den Schuldigen:
der Bauherr oder die Baufirma, der Dichtstoffhersteller, der Handwerker, der Staat mit seinen Reglementierungen oder etwa doch die Bewohner selbst? Eine eindeutige Antwort darauf wird sich in den seltensten Fällen finden lassen. Auch Gutachten bringen wenig Licht ins Dunkel und juristische Auseinandersetzungen kosten viel Geld.

Folgen

Zahlreiche Studien belegen die negativen gesundheitlichen Auswirkungen von Schimmel. So steht der Pilz in Verdacht, über seine Sporen und giftige Stoffwechselprodukte Atemwegsbeschwerden, Reizungen und allergische Reaktionen von Haut und Lunge auszulösen oder zu verstärken. Noch ist unklar, ab welcher Konzentration in der Luft es zu Beschwerden kommt. Allerdings gelten gesundheitlich ohnehin geschwächte Personen als besonders gefährdet. Auch wenn die Studien noch keine messbaren Ergebnisse brachten, die zur Festlegung von Grenzwerten führen konnten, so ist Schimmel in Innenräumen ein schwerwiegendes hygienisches Problem, das gelöst werden sollte, noch bevor es zu Erkrankungen kommt.

Ein Gebäude, das mit Schimmel befallen ist, lässt sich – wenn überhaupt – nur mit deutlichen Preisabschlägen verkaufen und kaum vermieten. Unabhängig von der Gefahr für die Gesundheit halten bereits der unangenehme Geruch und die ästhetische Beeinträchtigung mögliche Interessenten von einer Entscheidung ab. Und hat es der Pilz erst einmal geschafft, tiefer in die Bausubstanz einzudringen, dann hilft nur noch eine kostenintensive Sanierung.

Die perfekte Silikonfuge

Der fachkundige Aufbau einer Silikonfuge trägt einen wichtigen Teil zur Vermeidung von Schimmelpilzbefall bei. Dabei führt der Profi-Handwerker die Oberfläche des Dichtstoffes so aus, dass sich keine Hohlkehlen bilden und dadurch keine Feuchtigkeit sammeln oder stauen kann. OTTO bietet Handwerkern dafür Verarbeitungsgeräte und sehr leicht zu verarbeitende Profi-Produkte an. Mit dem Glättmittel, das zum Abziehen der Dichtstoffe verwendet wird, sollte möglichst sparsam umgegangen werden, damit so wenig wie möglich Rückstände auf dem Dichtstoff verbleiben. Spülmittel, die gerne als billiges Glättmittel genutzt werden, sind wenig geeignet, da sie oft nährstoffreiche und organische Rückstände hinterlassen, die dem Schimmelpilz dann als Nahrungsquelle dienen.

Dichtstoffhersteller statten Silikon für Sanitärräume meist mit Fungiziden aus. Diese Anti-Pilz-Gifte sind in der Lage, Schimmelpilze zu töten oder zumindest deren Wachstum zu hemmen. Die Fungizide werden den Dichtstoffen jedoch nur in geringen Mengen beigefügt, damit sie nicht selbst zur Gesundheitsgefahr werden. Und sie werden im Laufe der Zeit ausgewaschen, was ihre Wirkungszeit beschränkt. Aus diesem Grund können solche Anti-Pilz-Mittel auf Dauer keinen sicheren Schutz gewährleisten und die neuen „Siedler“ finden bald einen neuen Lebensraum.

Neben der perfekten Verarbeitung ist vor allem die richtige Raumhygiene entscheidend dafür, dass sich Schimmelpilze nicht festsetzen können. Ein einfaches Mittel: Die feuchten Fliesen mit einem Abzieher vom Wasser befreien. Die Fugen nach dem Duschen sauber abspülen und trocknen. Hier genügt ein sauberer Lappen. Wer ganz sicher gehen will, verwendet am besten einmal im Monat OTTO Anti-Schimmelspray, das nach der notwendigen Einwirkzeit mit klarem Wasser abgespült wird. Außerdem kann die Oberfläche zum nachträglichen Desinfizieren mit einer 70–80 %gen Alkohollösung (z. B. Brennspiritus) behandelt werden.

„Die Wartungsfuge ist eine starken chemischen und/oder physikalischen Einflüssen ausgesetzte Fuge, deren Dichtstoff in regelmäßigen Zeitabständen überprüft und gegebenenfalls erneuert werden muss, um Folgeschäden zu vermeiden.“, so steht es in der Baunorm DIN 52 460. Gemeint sind damit unter anderem Boden- und Wandanschlussfugen in Sanitärbereichen oder die Dehnfugen zwischen großen Fliesenflächen. Doch diese DIN hat’s in sich. Denn Wartungsfugen sind nicht eindeutig definiert. Und sie unterliegen – ähnlich wie Verschleißteile am Auto – nicht der Gewährleistung. Wenn hier also Schimmelbefall auftritt, können Handwerker oder Architekten nicht für Mängel haftbar machen.

Doch ich kann Sie beruhigen.

Ich komme zu Ihnen und erneure Ihre befallenen Fugen, so das der Schimmel in den nächsten Jahren keine Chance mehr hat.

Mit den in meinen Augen besten Vorarbeitungsmitteln und den besten Nachbearbeitungsmitteln aus dem Hause OTTO-CHEMIE erneuere ich Ihre alten Fugen.

Sprechen Sie mit mir und seien Sie sich sicher.: „Nicht nur Ihre Fugen schimmeln„

Muss es denn bei Ihnen so aussehen wie auf den Bildern ??

Ehrlichkeit ist die Grundlage bei der Firma DER FLIESENMANN HERR URSELMANN

....und deswegen

"lesen Sie sich den kurzen Bericht bitte durch"

 

Es gilt die Ursachen zu finden und diese zu beseitigen.

Gerade dies ist für den Laien gar nicht so einfach, denn ist nicht ein falsches Lüften und Heizen für den Schimmel verantwortlich, sondern sind es bauliche Mängel, kann der Laie meist nur schwer die Schwachstellen seiner Wohnung oder seines Hauses ausmachen.

An dieser Stelle ist der Rat von einem Sachverständigen erforderlich. Ihn kann man beispielsweise beim TÜV finden oder aber man sucht nach einem Unternehmen, welches sich auf die Schimmelbeseitigung spezialisiert hat. Während ein unabhängiger Sachverständiger erkennen kann, wie sich der Schimmel in der Wohnung bildet, kann ein Spezialist für die Schimmelbeseitigung auch gleich die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

Auf der anderen Seite kann ein unabhängiger Gutachter aber auch viele wertvolle Tipps geben, was man selbst gegen die Schimmelbildung tun kann. Es ist an dieser Stelle eine Kostenfrage, für welche Variante man sich entscheidet.

Man muss bei einer Fachfirma aber nicht auch unbedingt die Dienstleistung der Beseitigung von Schimmel in Anspruch nehmen. Daher sollte im Vorfeld genau geklärt werden, ob zunächst eine Bestandaufnahme gemacht wird und dann ein Kostenvoranschlag für die Sanierung erstellt wird oder ob gleich die Sanierung vorgenommen wird.

So erkennt man einen Profi für die Schimmelbeseitigung

Der Beruf des Schimmelbeseitigers ist kein anerkannter Ausbildungsberuf, weshalb sich jeder so nennen und in diesem Bereich arbeiten kann. Dies wiederum sorgt dafür, dass es leider auch viele schwarze
Schafe in dieser Branche gibt, die es mit der Schimmelbeseitigung nicht so genau

 

nehmen.

Es gibt allerdings einige Details, an denen man einen echten Fachmann in diesem Bereich erkennen kann. So sollte
es sich um ein Unternehmen handeln, welches eine spezielle Ausbildung für die Sanierung von Schimmelpilzen absolviert hat. Eine derartige Ausbildung kann man z.B. beim TÜV Rheinland machen, was durch Prüfungen belegt wird.

Ist ein Unternehmen vom TÜV für die Entfernung von Schimmelpilz zertifiziert, kann man fast zu 100 Prozent davon ausgehen, dass das Unternehmen sein Handwerk versteht. Ferner ist es ein Indiz für gute und gewissenhafte Arbeit, wenn das Unternehmen mit einem eigenen vom TÜV zertifizierten Sachverständigen sowie professioneller Messtechnik zuerst eine Bestandsaufnahme durchführt.

Dadurch wird die Schimmelursache heraufgefunden und beweissicher festgestellt. Auf Wunsch kann auch ein Gutachten erstellt werden, was zum Tragen kommt, wenn der Schimmelpilz in einer Mietwohnung durch bauliche Mängel hervorgerufen wird. In einem solchen Fall ist es nämlich der Vermieter, der für die Kosten der Beseitigung von Schimmelpilz durch den Profi aufkommen muss.

Hat das Unternehmen herausgefunden, welche Ursachen für die Schimmelbildung verantwortlich sind, sollte es einen Kostenvoranschlag über die Sanierung erstellen. Hier sollten alle erforderlichen Arbeiten bis in das kleinste Detail aufgelistet werden, sodass auch der Laie genau versteht, welche Arbeiten im Einzelnen durchgeführt werden.

Ein Profi in der Schimmelbeseitigung erstellt auch eine sog. Gefährdungsbeurteilung, aus der nach den Richtlinien der Bau-Berufsgenossenschaft hervorgeht, wie hoch die Räume mit Schimmelpilz verseucht sind. Des Weiteren erstellen Profis nach der Sanierung eine sog. Freimessung, durch die dokumentiert wird, dass die Wohnung nach der Sanierung komplett frei von Schimmel und Schimmelsporen ist.

Und wie teuer ist nun die Sanierung vom Profi?

Das kann pauschal nicht gesagt werden, denn die Ursachen für die Schimmelbildung sind sehr unterschiedlich. Ist z.B. ein falsches Lüften für die Schimmelbildung verantwortlich, gilt es den bestehenden Schimmel an den Wänden dauerhaft zu entfernen. Dies ist natürlich viel günstiger, als eine komplette Beseitigung von
Baumängeln, die meist in den Seitenwänden des Hauses oder der Bodenplatte begründet sind.

Somit reichen die Kosten für die Sanierung von Schimmelschäden durch den Profi ab rund 1000 Euro aufwärts, je nachdem wie viel Arbeit die Beseitigung macht.

 

Sollten bei Ihnen also größere Probleme in Sachen Schimmelbefall auftreten

dann stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und kann Ihnen

TÜV-qualifizierte Gutachter nennen.

Sprechen Sie mich bitte an